Die Blutjäger sind eine im Chaoslager ansässige Söldnervereinigung, welche eigens für das Drachenfest 2012 gegründet wurde
 
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 Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...

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Morbus

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mi 29 Aug 2012, 14:24

Na genau mein Reden Herlfren! Twisted Evil

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mo 03 Sep 2012, 23:23

ach wie schade, dass ich schon vergeben bin, das wäre sicher ein schauspiel geworden über das generationen nach uns noch gesprochen hätten Very Happy
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Morbus

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Di 04 Sep 2012, 00:49

Hey Bosse ich da haben Auftrag an dich!
Ich dich auch bezahlen, wen du mir geben Geld! Twisted Evil

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Altac

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mi 05 Sep 2012, 17:38

Hmmm Pro Very Happy
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Do 17 Jan 2013, 18:56

Grad KP wos reinpast hmm http://www.webcountdown.de/?c=1374537600 DF COUNTDOWN düdüdü düdüdüüü düdüdü dödödödödödöddöd döööö dödödödö ^^
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Do 17 Jan 2013, 19:16

Die uhr.... ich kann nicht weg sehen! What a Face

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Do 17 Jan 2013, 20:52

kenn ich, kenn ich!
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Do 17 Jan 2013, 20:57

Zitat Der Master (Doctor Who):

Dem ticken einer Uhr konnte ich noch nie wiederstehen!

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Alberich Grimmlachen
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Di 22 Jan 2013, 20:09

So. Wir brauchen mehr Wissenschaftler für den Bau unserer Thardis!
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http://blujae.forumieren.com
Morbus

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Di 22 Jan 2013, 20:27

Tardis'e baut man nicht!
Die werden gezüchtet!!!
dauert 500 jahre bis eine neue tardis einsatzfähig ist!

*MalKurzImLaborNachSeinerTARDISGuckt*

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Do 24 Jan 2013, 02:25

So, bin wieder ausem labor zurück!

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 26 Jan 2013, 13:50

und gedeiht deine Tardis gut?
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 26 Jan 2013, 23:24

gut ist zwar nicht halb eins aber mir ist scheisse langweilig also ich hab ma ne postapokalyptische Geschichte angefangen sagt ma an wie ihr sie findet und was man dran verbessern kann


Der Himmel ist grau der Wind weht ums Gesicht,
nichts zu finden was einem Gefühl ähnelt.
Nur nichtige Gedanken im Gewühl der Sinnlosigkeit.
Mit der Suche nach etwas, verbleibt der Blick leer.
Fahrende Autos sprechende Menschen nichts berührt.
Keine Musik, kein Licht von Bedeutung.
Das Empfinden ist weg, denn es ist alles gleich,
Tag für Tag und Jahr für Jahr nichts ist schwer oder leicht.
Nicht ein gut Wort entrinnt dem Kopf und kein Satz mit Zweck
Die Frage nach dem Wieso ist nichtig denn der Grund ist unersichtlich
Man verfügt nicht über die Zeit die man sich selbst erschaffen noch über die Gedanken die man hat.
Man folgt der Masse mit dem Glauben an kein Ziel.
Einem stellt sich nie die Frage ob man will was man will
oder nur jenes begehrt was zu begehren kompatibel erscheint.
Fragt man sich etwas, sucht man doch nicht nach der Antwort an sich sondern, nach der Antwort die man versteht was auch immer das Verständnis zu sein scheint. Wie oft ändern sich Ansichten und erweisen sich wiederum als falsch.
Stille, Einsamkeit, wer sind wir? wer sind die Anderen? Sind die anderen ein Teil des wir oder wir ein Teil der Anderen. Im Geiste gibt es keine Stille kein Vorher und kein Danach.
Wille ohne Motivation. Was ist deine Intention, nicht zu agieren? Willst du damit etwas kompensieren? Wer willst du sein? Wer bist du jetzt? Kannst du dafür Zahlen präsentieren?
Der Himmel schwarz, fast ohne Licht, am Horizont sieht man .......


Verdammte Scheisse!!! Ich sollte nie wieder mit einer Flasche Wodka und mit einem Haschkuchen im Magen in einer unbekannten Stadt zu irgendwelchen alternativen Veranstaltungen gehen. Ich weiss grad nicht wo ich bin, noch warum ich nur mit einer Hose bekleidet in einem dunklem Raum liege und ein Diktiergerät an meiner Hand klebt. Aber naja falls ich bei irgend einem Psycho im Keller hocke, sollten wenigstens ein paar meiner Worte für die Nachwelt erhalten bleiben oder auch nicht. Auf jeden Fall sollte ich hier einen Lichtschalter finden. Oder?....... Ok. Meine Augen sind noch da und ich kann das kleine Licht am Gerät noch sehen, also bin ich schon mal nicht blind. Eine wunderbare Voraussetzung um einen Tag zu beginnen. Sofern überhaupt Tag ist.



Tag 1 oder so............. vielleicht auch nicht.

So. Ich lauf jetzt schon seit gefühlten 2 Tagen in diesem Bunker rum, jaa... wie es sich herausgestellt hat bin ich irgendwie in einem Bunker aufgewacht, und um mir die Zeit zu vertreiben und vor allem um nicht wahnsinnig zu werden führe Ich auf diesem Ding jetzt mal so ne Art Tagebuch. Ersteinmal ich habe immer noch nicht die geringste Ahnung wie ich hierher gekommen bin, auch nicht wie ich hier raus kommen soll, da dieser verdammte Bunker soo groß ist, dass ich immer noch nicht den 1. Stock erkundet habe und so wie ich den Plan, der an der Tür des Raumes hing in dem ich aufgewacht bin gibt es fünf. Und wo meine Sachen sind weiss ich auch nicht ..äähh.. das ist schlecht. Dafür habe ich aber ein paar coole Strahlenschutz-und Armeeklamotten gefunden soweit einen, bis nach oben hin gefüllten, Proviantraum, verhungern werde ich also nicht. Achja ich habe auch eine Graskammer gefunden jaa.. keine GASkammer sondern eine GRASkammer, ein rund 500qm großer Raum mit verschiedensten Grassorten. Man oh man mir wären fast die Augen raus gefallen. Ich habe auch ein sehr gemütliches Zimmer gefunden mit Kingsizebett Fernseher Blu-Ray-Player und einer beträchtlichen Sammlung an verschiedensten Filmen.... nen... Computer gabs da auch leider scheint das Internet nicht allzu gut zu funktionieren oder besser gesagt.. Die Pornoseite die geladen wurde ist das einzige was funktioniert. Nicht das es Notwendig wäre sich welche im Internet herunterzuladen bei der Sammlung.... Junge, Junge. Naja ich werd mich dann ma n paar Tage vom Kater erholen und hoffen, dass ich den Ausgang demnächst finde oder jemand vorbeikommt der weiß wo er ist. Meine Freundin macht sich bestimmt sorgen. Schließlich habe ich ihr gesagt, dass ich nur für ein paar Stunden weg bin.



Tag 14 zumindest laut dem Datum auf dem Computer.

Inzwischen habe ich alle Stockwerke erkundet allerdings war der Ausgang versperrt von einem riesigen Stein. …... achja und die Brennende Gasleitung davor war auch nicht gerade hilfreich. Zudem habe ich den Besitzer des Bunkers gefunden.... Allerdings war mir dieser auch keine große Hilfe er wollte mir nicht sagen wo der zweite Ausgang ist vielleicht wollte er mir einfach nicht helfen, vielleicht hat er sich gestört gefühlt von einem Fremder in seinem Klo oder er verstand meine Sprache nicht oder es lag einfach daran dass er seit geschätzten zwei Wochen tot ist, und von der Decke hängt, ich bin mir da nicht soo sicher. Aber er kann auf jeden Fall super Pilzsuppe machen bzw. hatte er ein tolles Rezept dafür bei sich in der Nachttischschublade liegen. Die Pilze dafür hatte er sogar selber gezüchtet leider bin ich kein großer Fan von verschiedenen Pilzarten und kann nicht sagen welche genau das waren. Sonst ist nicht allzu viel außer, dass ich die Bar gefunden hab die mit mehr Alkohol befüllt ist als ich in einem Monat trinken kann und ich kann viel...... sehr viel trinken eine der wenigen nützlichen Dinge die ich an der Uni gelernt hab ….... ah shit ich muss ja noch ein Projekt abgeben bis ähh gestern. Das wird mal ne super Ausrede: „ähh ja ich bin betrunken und bekifft in ner unbekannten Stadt umhergeirrt und bin dann Plötzlich in einem riesigen Bunker aufgewacht aus dem ich nicht so schnell raus kam“. Aber ich glaube das ist sowieso nicht mehr wichtig, erst einmal muss ich dafür sorgen dass ich den Kopf nicht hängen lass wie der Typ im 4 Stock im Badezimmer. Mh ich sollte mal das Bett umstellen ….......................................................... ***kwiiiiiiiiieeeeeeetsch***................... Ohh! Das hätte ich früher machen sollen, hier ist irgend eine Luke zu einem Tunnel, dass erklärt die Schieflage des Bettes und ich dachte schon ich wäre einfach nur high. ich sollte nur schnell n bisschen was zu Essen einpacken bevor ich da ringehe und etwas Gras, da ich mein Portemonnaie immer noch nicht gefunden habe geschweige denn meine anderen Sachen und falls er aus diesem Bunker führt. Mh das Diktiergerät nehm ich mal lieber auch mit wer weiss wo der Tunnel hinführt.



Tag 16 und diesmal bin ich mir fast sicher

Der Tunnel hat tatsächlich aus dem Bunker geführt mal von der unangenehmen Tatsache dass er unbedingt in einer Toilette enden musste, die mitten im Wald stand, und ich musste mindestens 6 Stunden in dunkelster Nacht durch den Wald latschen, bis ich zu einem kleines Dorf gekommen bin, welches zu allem Überfluss noch verlassen ist. Nicht zu lange wie es scheint das Essen in den Kühlschränken ist noch gut. Ich werde wohl weiter ziehen, wenigstens weisen die Schilder auf den Häusern darauf hin, dass ich noch in Deutschland bin und den Bergen nach zu urteilen im Harz oder in Bayern. Aber ich muss jetzt unbedingt in eine bewohnte Gegend sonst werd ich noch wahnsinnig ich fang schon an Kobolde und Affenähnliche Wesen zu sehen …. oh das liegt warscheinlich an der Pilzsuppe. Naja wie dem auch sei ich nehme am besten das Motorrad, das ich in einer der Häuser gefunden hab, auch wenn ich nicht weiss warum man ne Harley in seinem Bett liegen hat aber diese Biker sind ja eh alle nicht ganz dicht.



Tag 17, gefühlt viel zu früh am morgen

Mein Schädel tut unheimlich weh und ich glaube er implodiert gleich und ich fühle mich als hätte man mich in den Arsch eines Elefanten geschoben und durch den Rüssel wieder raus gezogen. Mhhh ja das beschreibt mein Gefühl grad ziemlich gut. An dem Alkohol dem Hasch und den Pilzen ist ja alles schön und gut außer man nimmt alles zusammen auf einmal und schläft dann auf der Straße. Man! Das war vielleicht ne Fahrt gestern! Ich weiß jetzt wieso es heisst: „don't get drunk and high and eat mushroomsoup while driving a motorcicle backwords!“ oder so ähnlich. Nach den ersten paar Metern habe ich gemerkt das es nicht nur zwei Straßen gab, was gar kein Problem war da ich jeweils 2 Motorräder und Ichs hatte, sondern auch dass diese Straßen besoffen waren wie nichts gutes, sie haben einfach angefangen Wellen und Loopings zu schlagen und die Brücken, die manchmal zu groß und manchmal zu klein waren um durchzufahren oder auch beides gleichzeitig aber das eher selten, bewegten sich hin und her und es war fast unmöglich unter ihnen durchzufahren. Dann habe ich ungefähr sechzehn Matheklausuren und eine ibox und nen Xmac überfahren, letzterer sah echt lecker aus. Auf jeden Fall habe ich dann versucht in den Mund von nem gigantischen Typen mit ner riesigen Monobraue zu fahren.
Und naja jetzt sitze ich hier vor einem McDonald's Schild das Motorrad ist kaputt und mein Schädel pfeift aus allen Löchern .. mh das die Finger meiner linken Hand in verschiedene Richtungen zeigen ist sicher auch nicht gut. Ich sollte die mal gerade biegen bevor der Schmerz einsetzt. ...Ih! Da liegt irgend n Gewebestück auf dem Spiegelstück.. oh das ist ein Stück Ohr.... komischerweise nicht meins? Uh ich sollte besser Aufstehen und weitergehen bevor der Alkohol und das Gras zuneige gehen. Achja auch wenn das für die meisten Menschen nach ner sehr abgefuckten Geschichte klingt, ist das für mich nichts sehr Besonderes, da die meisten Semesterferien bei mir so ausgehen. Mh vielleicht sollte ich diesmal ein Auto nehmen.


Tag 19, Langsam fühle ich mich echt verarscht!

Ich hatte wie immer Recht, ich war im Harz, fand die A7 und fuhr einfach mal die Autobahn hoch und nichts keine Menschenseele nirgends. Ich bin die ganze verdammte Strecke von Kassel bis nach Hamburg gefahren und es war niemand da. Ich habe mich in dutzenden von Wohnungen umgesehen.. null.. Auch meine Freunde sind weg. Die einzige überlebende Person die ich gefunden hab war irgend ein Beamter der den ganzen Tag nur Papierkram machte und zu mir meinte man müsse auch, wenn es fast keine Menschen mehr gibt, dafür sorgen, dass alles ordnungsgemäß abläuft und, dass die Bürokratie das wichtigste ist um eine neue Zivilisation aufzubauen. Kurz darauf ist ganz zufällig ein Aktenschrank auf ihn gefallen und hat sich spontan entzündet... Nun wie gesagt keine Menschenseele zu finden. Also entweder alle machen Ferien, spielen mir einen ziemlich üblen Streich, wurden von Aliens entführt, haben sich entmaterialisiert, ich wurde in ein anderes Universum gewarpt oder sonst irgendwas Unwahrscheinliches, ist ja auch nicht so wichtig viel wichtiger ist das es niemanden mehr gibt zumindest in Deutschland, was bedeutet......... naja... keine Ahnung. Ich schätze ich kann jetzt endlich tun und lassen was ich will........ leider fällt mir absolut nichts ein...... Naja dann werde ich mal etwas unnötige Zerstörung betreiben und mich dabei besauffen, komischerweise hab ich das als Student auch gemacht.


Tag 36 Man ist das Gras gut

Ganz allein zu sein ist ja zeitweise recht amüsant allerdings ist mein Ideenreichtum recht begrenzt, was irgendwelche Ablenkungen von der Nichtigkeit des Seins angeht. Außer mich zu betrinken und mich der guten alten Cannabispflanze hinzugeben. Irgendwie hatte ich vor kurzem.... irgendwie keine Lust mehr betrunken zu sein, jeder Tag sah gleich aus. Also gut sie waren unterschiedlich wackelig, verschwommen oder verkatert aber einen wirklich signifikanter Unterschied war nicht vorhanden. Also hatte ich nichts anderes zu tun als mir doch etwas einfallen zu lassen was zu meiner Unterhaltung beitragen konnte. Dies tat ich auch. Ich erzähle dies jetzt ausnahmsweise nicht nur, weil ich nichts zu tun habe und unter dem Einfluss der bereits erwähnten Cannabispflanze stehe, sondern falls dieses Diktiergerät irgendwann mal von irgendjemandem gefunden werden sollte, dass dieser jemand weiss was man so machen könne wenn ..... mh aber mir fällt auf, dass es echt zweifelhaft ist, dass überhaupt jemand dieses Diktiergerät findet und zudem wird dieser jemand sicherlich nicht die Aufzeichnungen von irgendjemandem, in diesem Fall bin ich dieser jemand, der von dem jemand welcher mein Diktiergerät findet, als jemand angesehen wird, da jemand ja meist eine Bezeichnung für jemanden ist den man nicht kennt … nebenbei fällt mir auf, dass das Wort jemand ja aus dem Wort Mann und je und einem d am Ende besteht, also jed und Mann was man auch als jedermann interpretieren könnte, was allerdings im Gegensatz zu jemand stehen würde, da jedermann nichts spezifisches ist und jemand ja jemanden bestimmtes meint, zudem frage ich mich ob es auch sowas wie „jefraude“ gibt von jede Frau mh..... aber da ich ja eh wahrscheinlich der einzige Mensch auf diesem Planeten bin kann ich die Sprache ja nach meinem belieben verändern, mh ich glaub ich denk mir ein paar neue Begriffe aus wie....... äh wo war ich? ….... Ah genau. Also ich beobachtete zuvor vier Tage lang diese nervigen Tauben. Einerseits nervig auf Grund dessen, dass ich auch fliegen wollte, was ich inzwischen auch getan habe aber dazu komme ich gleich noch, und es das ganze nicht gerade besser macht, wenn es mir die ganze Zeit unter die Nase gerieben wird und andererseits, weil sie mir schon öfters mal auf den Kopf geschissen haben. Jedenfalls wollte ich diese Mistviehcher jagen, da ich ja eh nichts zu tun hatte und außerdem wollte ich das schon immer mal machen. Das Problem war, dass ich nicht im Besitz einer Schusswaffe war, beziehungsweise vom Drogen- und Alkoholkonsum nicht gerade zu einem Meisterschützen, also habe ich es zunächst mit einer Kartoffelkanone, die ja jedes Kind zu bauen in der Lage ist, geladen mit Kieselsteinen probiert. Wie man sich denken kann sah dies weder sonderlich gut aus noch war es wirklich funktionell und die Tauben haben mich nur irritiert mit ihren großen Augen angesehen....wenn ich so recht überlege waren die groß erscheinenden Augen sicher noch Nachwirkungen der Drogen... egal ich musste mir also was besseres überlegen. Dazu stellte ich folgende Überlegung an: „Was für eine Waffe kann sich ein Student, ohne sonderliche handwerkliche Begabung, zusammenbasteln, die präzise, für den Anwender ungefährlich, und leicht zu handhaben ist?..... Die Lösung lag klar auf der Hand ein Molotowcocktailk-Katapult. Also konsutruierte ich es kurzerhand oder besser gesagt ich brach in ein Haus ein wo ein Katapult rumstand, merkwürdigerweise hat es echt lange gedauert so ein Haus zu finden und am Ende war es auch noch das meiner Eltern in dem alte Sachen meiner Wenigkeit rumstanden. Jedenfalls befestigte ich an dem besagten Katapult eine Bierkiste, welche vierundzwanzig Molotowcocktails beinhaltete und Schoss auf die Tauben. Nein ich bin gewiss kein Ballistikexperte und JA! ich habe mich gewundert als sie alle im neunziggrad Winkel zum Boden hochflogen und genauso wieder runter …...auf mich drauf.
Seit dem laufe ich in halb verbrannten Klamotten und einer Glatze hherrum, ich könnte gewiss irgendwelche Sachen aus einem der vielen Läden nehmen aber ich bin zu faul mich umzuziehen. Ach und ich bin zu der Erkenntnis gekommen was eigentlich pas....... Boah die Sterne sind so schön in der Nacht...... ähm ja.



Tag 74 oder ich lag zwischendurch ein paar Tage im Koma

So ziemlich alles, was man alleine in einer Großstadt machen kann, habe ich gemacht.
Ich habe Autos und Gebäude in mit der Vorschlaghammer zerstört, mit Sprengstoff in die Luft gejagt, ein Flugzeug vom Flughafen geklaut und es in den Apple Store geflogen, selbstverständlich nachdem ich raus gesprungen bin, alle nur erdenklichen Drogen auf dem Dach des Polizeipräsidiums angepflanzt und konsumiert, mich hemmungslos betrunken, nackt in der Innenstadt gejoggt. Ich bin auf allen Tieren im Zoo geritten, habe alle Tiere im Zoo gegessen, zumindest die, die halbwegs gut schmeckten. Bin vom Fernsehturm mit dem Fallschirm runter gesprungen, 380 kmh auf der Autobahn gefahren und zu guter Letzt habe ich Tauben mit Molotowcocktails gejagt, dann ist leider ein Teil der Stadt abgebrannt. Also habe ich mich kurzerhand entschlossen nach Dänemark zu fahren und dann mit dem Schiff in die USA vielleicht lebt dort ja noch jemand. Inzwischen bin ich mir recht sicher, dass es doch noch Menschen auf dem Planeten gibt ich habe nämlich vor kurzem beim Fahren auf der Landstraße mitten auf der Straße einen Menschen gesehen. Nicht irgendeinen Menschen sonder ein Mädchen so um die 22 und nicht nur irgendein Mädchen um die 22, sondern eins der womöglich schönsten Mädchen, die ich jemals gesehen habe. Strahlende große smaragdgrüne Augen, langes tiefschwarzes Haar, welches sich sanft um ihr Gesicht schmiegte als der Wind wehte, perfekt geformte dunkelrote Lippen und insgesamt ein Gesicht welches nicht schöner sein könnte und an dem man sich auch nach hundertjähriger Betrachtung nicht sattsehen könnte und eine Figur die einem jedem Mann und jeder Frau das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt........................... Krach................................... Auf jeden Fall wurde mir schnell klar, dass ich mich weniger mit der Betrachtung und Beschreibung dieses wunder wunder wunder schönen Mädchens hätte befassen sollen, als mit dem Betätigen der Bremse oder zumindest dem Runtergehen vom Gas, da ich keine Bremse in meinem Auto habe, weil ich diese für unnötigen Ballast halte.. Ich hoffe sie hat überlebt aber ich bezweifle es und selbst wenn wird sie sicherlich nicht mehr so schön sein wie sie war. Ich werde meine Reise nach Dänemark fortsetzen.


Tag 75

Wer jemals in einer mondlosen, dunklen, klaren Nacht in dem Himmel starrt
derjenige weiss, in jenem Moment, dies Bild bleibt und im Geist es verharrt,
Kalt wie Eis, und doch das wärmste Licht, von solch Schönheit das der Blick erstarrt,
So klein und vergänglich die Sterne wirken, doch nicht zu Messen in der Zeit,
und doch so groß, nicht zu fassen mit dem uns gegebenen Verstand, und weit,
so weit, das kein Leben jemals reiche um sie zu greifen, denn für das Leben, der Weg eine Unendlichkeit.
Allerdings, was ist Zeit? Und was ist Raum?
Man schreibt es auf doch weiss doch kaum,
was man mit der kurzen Zeit die einem gegeben
anfangen will, was tun, und was erleben,
Die meisten nur nach sinnlos Wissen streben.
Welchen Zweck hat Wissen?
Wenn nicht den, uns zu verschmähen.
Glauben nur was wir sehen,
doch was wir denken nie verstehen.
Einsam in Gedanken
Nie werd ich mich bedanken.

Ok in Dänemark nach Leuten zu suchen war wohl eine weitere Fehlentscheidung meinerseits.
Warum sollte jetzt auf einmal irgendetwas in Dänemark sein, wenn dort vorher auch kaum etwas war. Aber ich habe mich inzwischen an die Einsamkeit gewöhnt auch ohne Drogen. Aber mit Drogen lässt es sich noch besser ertragen. Und es ist wirklich ein geiles Gefühl am Strand zu liegen und in den Himmel zu sehen, vor allem wo es jetzt keine störenden Stadtlichter gibt und man die Farbenpracht des Universums erkennt. Achja ich habe übrigens Teile meiner Erinnerung wieder erlangt, also das was passiert ist bevor ich im Bunker aufgewacht bin.

Aaaallso ich war in irgendeiner Stadt, auf irgendeiner komischen alternativen Veranstaltung, in einer Bar die schon, während ich auf jene zu lief sehr einladen auf mich wirkte, so einladend wie... wie ein betrunkener, tollwütiger Punk mit einem Hund dessen Zähne geschleift und teils zerfallen sind, von radioaktivem Müll den er frisst. Es war eines der Gebäude zu dem die Müllabfuhr nicht zum Müll aufladen, sondern abladen fuhr, allerdings bevor es selbst dafür zu schäbig wurde. Auch die Zuhörerschaft, des aus den Dielen kommenden Lärms. Um es besser zu beschreiben, der aus dem Boden und der Wand kommenden Vergewaltigungsschreie. Und auch die sonstigen. nicht wirklich, um genau zu sein, nicht im geringsten, als normal zu bezeichnenden Besucher dieses Etablissements bzw. dieser Sondermüll Endlagerstätte sahen sehr freundlich und zuvorkommend aus. Was sie auch waren. Zuvorkommend und freundlich in soweit, dass bevor man das Lokal betrat, die Faust eines Gastes zuvor ins Gesicht kam, sie einem dann aber wieder freundlich vom Boden auf halfen um nochmals zuvorkommend zu sein. Soweit zur Begrüßung. Es gab auch Willkommens-Drinks, welche daraus bestanden, dass ein Betrunkener einem auf die Schuhe kotzt, aber ich habe diesen freundlich abgelehnt, freundlich in so weit, dass ich seine Jacke und sein Geld genommen habe und ihn dann auf die Straße geworfen habe. Ich muss aber hinzufügen, dass er auf das Annehmen des Drinks meinerseits bestand, zurück kam und ihn mir schnell unter geschummelt hat. Die Gesamte Bar war so aufgebaut, dass sich alle Stühle, um genau zu sein alle Regentonnen, Mülleimer, in Teppichen eingerollten Leichen und sonstige Gegenstände auf denen man sitzen konnte, also alle, auf die Bühne hingerichtet waren, auf der scheinbar manchmal Hinrichtungen stattfanden. Die Bühne war nicht wirklich eine Bühne sonder eher ein ausgebrannter Bus gefüllt mit Matratzen und Rumflaschen und einem Ständer mit einem Megaphon oben drauf. Als ich endlich einen Sitzplatz, auf einer Kloschüssel mitten im Raum,, die ich mir mit drei Leuten teilte, fand, ging die Show auch los. Ein sehr behaarter Mann kam rückwärts, nackt und nur mit einem Handschuh am linken Fuß bekleidet, die bereits beschriebene Bühne hoch, zündete sich eine Plastiktüte an, und aß diese, und verkündete mit brennender Freude, das der Slam des Gelabers jetzt anfangen könne. Dann Sprang er ins Publikum, die Leute auf die er zusprang versuchten ihn mit den Füßen zu fangen, da sie auf dem Kopf standen. Ich nahm einen Becher mit einer magentafarbenen Flüssigkeit aus der Bühne und trank diesen mit einem Schluck aus. Dann hatte ich einen Blackout von ungefähr zwei Stunden oder ich war einfach Ohnmächtig. Nun ja mich weckte meine Soziologieprofessorin und meinte, wie beschissen es ist, dass man nirgendswo feiern gehen kann ohne einen ihrer Studenen zu treffen. Ich entschuldigte mich bei ihr und bot ihr an, einen Joint zu rauchen, ein paar Pilze zu essen, ein paar Pillen zu schlucken und ein paar Flaschen Absinth zu trinken. Obwohl viel eher, einen Joint zu rauchen während ich alle Pilze, Pillen, Flüssigkeiten, und sonstige Substanzen welche ich in meiner neuen Jacke gefunden habe, darunter unter anderem Kokain und Heroin, in einen Eimer kippe den wir dann zu zweit trinken werden. Sie willigte ein. Dann werden meine Erinnerungen noch etwas schummriger. Ich kann mich dran erinnern mit ihr zu tanzten, über die Notwendigkeit des Seins und die Sinnhaftigkeit der Menschlichen Intelligenz philosophiert zu haben und wir haben einen Obdachlosen angezündet. Dann bin ich in eine Limousine gestiegen, weil irgend ein reicher Sack die Aktion mit dem Penner cool fand und uns eingeladen hat mit ihm zu feiern. Mh irgendwie erklärt das nicht allzu viel aber immerhin weiß ich dass ich nicht alleine gefeiert habe. Puh langsam geht die Sonne schon wieder auf ich sollte weiter fahren.


Tag 100

Seit fast genau 100 Tagen, zumindest wenn man meinem Zeitgefühl, wovon ich ausgehe, dass man es sicherlich nicht kann, vertrauen kann, bin ich damit beschäftigt oder beschäftige mich damit, sinnlos in dieses Diktiergerät zu reden. Und wie der Zufall so will ist heute auch ein sehr besonderer Tag gewesen. Ich habe endlich wieder seit langem, besser gesagt seit einiger Zeit nach meinem kleinen... naja Missgeschick, habe ich endlich wieder einen halben Menschen gefunden... das könnte man jetzt falsch verstehen, der halbe Mensch von dem die Rede ist, ist weder tot noch fehlen ihm Gliedmaßen, aber so ein Kleinwüchsiger ist meiner Ansicht nach kein ganzer Mensch aber wie dem auch sei ich glaube ich fange die Erzählung einfach mal ganz stereotypisch an.

Liebes Diktiergerät, welches ich an meiner Hand klebend vorfand, als ich in einem dunklen Bunker, nur mit einer Hose bekleidet die mir nicht gehörte, aufwachte und in das ich seit dem her alle paar Tage hinein spreche, um nicht wahnsinnig zu werden oder falls ich es doch bereits bin meinen Wahnsinn elektronisch festzuhalten oder damit mein Wahnsinn nicht fortschreitet, falls diese Aktion das Fortschreiten des Wahnsinns unterstützt, um dieses dann festzuhalten. Oder in das ich spreche, um einem anderen Überlebenden …... naja da ich nicht weiss was man überlebt haben soll, auch einfach nur Lebenden, zu helfen, amüsieren, verwirren oder unnötig abzulenken und somit zu seinem Tode beizutragen. Oder, und das erscheint mir am sinnvollsten, zudem steht es in keinem Widerspruch zu den vorher genannten Optionen, einfach nur weil ich's kann und Bock zu hab,

Vor ein paar oder vielleicht auch zwei paar oder wie auch immer, Tagen war ich wie so oft am Meer. Dort habe ich ein Boot, viel eher eine Segelyacht, wie sie schöner und besser nicht hätte sein können mit sechsundzwanzig Meter länge, und eine Angel eher gesagt ein großes Netz, aufgetrieben, und ging, was man von jedem mit einem Boot und einer Angel erwartet, angeln. Da sich wieder Langeweile und der merkwürdige, unweigerliche Drang, mich verdammt nochmal in andere Land- bzw. Seeebenen zu bewegen, breitmachte, segelte ich fünfundzwanzig Tage lang aufs offene Meer, Richtung Süden, >>da es mich nach wärmeren Wetter düngte<<. Während der kleinen Tour habe ich vor allem bemerkt, dass der nahezu gleichbleibende blaue Ozean und die strahlende Sonne am Tag und der klare Himmel in der Nacht, weniger eintönig erschien als die Tage an Land. Was an sich ja eigentlich nicht unbedingt logisch erscheint aber mein Gedankengang war selten logisch von daher erschien es mir dann doch logisch. Und als ich mir dann heute, also nach fünfundzwanzig Tagen auf dem Meer, wie jeden Tag, wieder einen Anstarrwettbewerb geliefert habe, bei dem nicht selten das Meer gewann, außer an einigen Tage, zufälliger Weise genau an den Tagen als ich mir Fisch mit Pilzsuppe gemacht habe, lieferte, erblickte ich ein großes Floß mit einem Segeln. Auf dem scheinbar ein Kleinkind saß und aus seiner Flasche nuckelte. Ich beschloss auf das Floß zuzufahren, was meinen ursprünglichen Plänen keines Wegs entgegenkam, da das auf das Floß zufahren darin bestand, nicht den Kurs zu ändern.
Als ich dann neben dem Floß zum stehen kam, um genau zu sein, nachdem ich das Floß überfahren und zerstört habe, hatte ich die Möglichkeit mir das Kleinkind, welches wie sich herausstellte, gar kein Kleinkind war, sondern ein Kleinwüchsiger mit einer Flasche Rum, welche nahezu ausgetrunken war, gewesen ist, anzugucken, wobei ich das eben Erwähnte festgestellt habe. Da es mir in irgendeiner Weise Leid tat, das Fortbewegungsmittel des Kleinwüchsigen zerstört zu haben, oder auch nicht, holte ich ihn aus dem Wasser auf mein Boot, welches ich zu meinem Boot erklärt habe, da der Ursprüngliche Eigentümer nicht zu finden war, mit allen Bemühungen, die aus dem nach Links-und Rechtsschauen bestanden, nicht. Gut ich gebe zu ich hätte auch eine Anzeige aufgeben können aber das erschien mir recht unsinnig, da ich das Boot ja für mich beanspruchen wollte und natürlich auch, weil es nahezu keine Menschen mehr gibt, so wie es scheint. Als er Bewusstsein kam, jenes, welches er vorher verloren hatte, auf Grund dessen, dass ich es als eine angebrachte Geste empfunden habe, ihm mit einem 30 Kilogramm Fisch auf den Kopf zu hauen, hatte er einen starken Blick der Verwunderung aufgesetzt, der allerdings schnell einem Blick der Betrunkenheit wich. Als ich ihn fragte wie er denn hieß, sprang er blitzschnell auf seine Beine, schielte und fiel um. Diese Prozedur wiederholte er drei mal, beschloss dann aber aufzuhören und zeigte entschlossen auf mich, besser gesagt neben mich, und sagte: „ Ha **hicks** Hassu wass-su dingen?!?“ da mir das aber zu lang ist nannte ich ihn einfach Hassu, was ihn nicht sonderlich zu stören schien, er war eher damit beschäftigt zu bemerken, dass sein Floß zerstört und was für ihn scheinbar noch viel schlimmer war, er keinen Rum mehr hatte. Wir unterhielten uns sehr nett und freundlich. Naja eigentlich war es weniger eine Unterhaltung als die Beschimpfung von einem Kleinwüchsigen, welche entweder gegen mich oder eine Wolke am Himmel gerichtet war. Die Beschimpfung war weniger eine Beschimpfung als ein Ausruf, der mir oder der Wolke, je nach dem wer gemeint war, unterstellte eine lila Tulpenbanenenhaikatze zu sein. Am Ende dieser Konversation, die ja eigentlich keine Konversation war, führte er eine ausfallende und begrüßende Geste aus, oder um es umgangssprachlich zu sagen, er trat mir so in die Fresse, dass ich vom der Jacht viel.
Dann holte er mich wieder an Bord, sagte: „hasja wasu dingen!“, fing an zu weinen und sich zu entschuldigen, hob eine Flasche Whiskey vom Deck, von der er einen Schluck nahm, dann fiel er wieder hin und fing an das besagte Deck zu schrubben oder um es umgangssprachlich zu auszudrücken, es vollzukotzen. Als Hassu damit fertig war gab er mir einen Kompass, meinte, das ich in die Richtung, in welche der Kompass zeigt, fahren soll trank die Flasche Whiskey aus und legte sich zum Schlafen in die Schiffsdusche, welche er auch schrubbte. Der Kompass zeigte nicht nach Norden, was wahrscheinlich daran lag, dass es kein Kompass sondern ein GPS-Gerät war. Und da ich eh absolut nichts besseres zu tun hatte, als in irgend eine Richtung zu fahren die ein GPS- Gerät anzeigte, das ich von einem betrunkenem Kleinwüchsigen bekommen habe, der Hassu heisst, tat ich dies auch. So viel zum heutigen Tag mal sehen wo ich ankomme ich geh jetzt auch das Deck oder das Meer schrubben, da der Fisch und der Liter Wodka ziemlich gut zum schrubben geeignet sind.

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BeitragThema: AUFWACHEN!   Sa 23 März 2013, 06:38

Das neue Jahr hat begonnen und es wird ein blutiges, erfolgreiches Jahr für die Blutjäger!
Wetzt die Klingen und hungert noch ein wenig denn bal gibt´s FLEISCH! What a Face





frisch vom Lagerfeuer Razz
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Altac

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mo 25 März 2013, 15:22

Ich stehe bereit und meine Mannen sind bereit zum sterben.
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BeitragThema: KOREAnder....   Sa 18 Mai 2013, 08:25

Wir begrüßen ALLE den Entschluß den Nordkoreanischen Führungsstil eingeführt zu haben! Kim Jong Dag wird dann bis zu seinem ABleben (in ca. 3 Monaten), unser geistiger und physischer Führer! Nachdem wir die Macht im Chaoslager an uns gerissen haben DROHEN wir ALLEN anderen Lagern mit Krieg, Tod und Verderben, wenn sie uns nicht repektieren oder sich unserer sachen anschließen! Rotten diese natürlich aus und lassen jeweils EINEN SOHN zurück. Auf dass dieser dann eines Tages zu unseren Monumentalen Tempelanlagen kommt, den herrschenden Chaosführer zu einem epischen Duell herausfordert um dann selbst ein Anführer des Chaos zu werden. (Wir nennen diesen Vorgang: Conanisierung)
APPLAUS!
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 18 Mai 2013, 16:53

aber hoffentlich fliegen unsere explodierenden Giftpfeile weiter als bis vor unseren eigenen Füße

trotzdem ein erfreutes wirres Gerede und geschreie von mir

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Alberich Grimmlachen
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   So 19 Mai 2013, 22:16

Ich sterbe gerade!

Danke Lunik'! Very Happy

Made my day!
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 13 Jul 2013, 18:42

Weiß sonst nit wo´s rein passt....
ALSO.
Da mir gestern Nacht die Motorhaube auf der Autobahn, mit ca. 140 km/h auf´m Tacho, in die Frontscheibe flog, werde ich am Dienstag mit Motorrad und entsprechend kleinem Gepäck anreisen. ERGO wird´s unwahrscheinlich, daß ich meine alten Rüstungsteile mitnehmen kann um diese zu verticken. Versuche aber mein bestes, meinen Hobel so gut wie möglich zu beladen.
Hatte jetzt eigentlich nicht vor das anreisen mit Motorrad zur Gewohnheit werden zu lassen.
Hoffe man sieht sich zahlreich und gesund auf´m DF.
Beste.
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Morbus

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 13 Jul 2013, 21:58

Alter.... Was zur Coolen Ente hast du getan, dass dir dermassen das Blech weg flog...???

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Sa 13 Jul 2013, 22:48

Halterung hat wohl nachgegeben und ZACK, hatte ich keine Sicht mehr und es regnete Glasscherben...hätte auch fast danach die Mittelleitplanke mitgenommen. Naja es blieb bei Schäden am Wagen und leichte Zerrung bei meiner besseren Hälfte. Sonst ist alles ok. Nun heißt es Wrack abholen und mal Gedanken über die Mopedbeladung machen. Fahre wohl schon in Gewandung los.
Kennen SIE Mad Max Cool 
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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mo 05 Aug 2013, 11:57

Da das digitale Zeitalter keine, bis herzlich wenige, "Handfestes" für die Geschichte bereit hält und alles digitale regelmäßig kopiert werden muss, aufgrund des Datenverfalles ditgitaler Datenträger, stellt sich mir eine Frage:
Wie mag es auf ARchäologen in ferner Zukunft wirken und was mögen sie Denken, wenn Sie unsere ganzen (verlorenen) Kupfer-/Silber-/Goldmünzen, Rüstungsteile, Heringe/Erdnägel finden (was in über 10 Jahren der Großcons bereits EINIGES sein dürfte!), wenn anderorts hochwertige Stahlkonstrukte und verfallene Hochhäuser bei Ausgrabungen gefunden wurden?
Schönes Gedankenspiel, oder?
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Morbus

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Mo 05 Aug 2013, 18:08

Ganz klar,
Sie werden erfreut feststellen, das sie das gelände gefunden haben, in auf dem das bis in ihre zeit stattfindende Drachen Fest vor uhrzeiten mal stattgefunden haben muss...!

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BeitragThema: Re: Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...   Di 06 Aug 2013, 23:51

Nein, das sind die ausgestoßen der Zvilbevölkerung die Homo-Nerdicus-Larpitis die ihre Drachen anbeten und von der Freien Welt verstoßen wurden vllt. schiebt man uns ja den 3. Weltkrieg in die Schuhe weil wir gegen die normaln aufrebelliert haben xD
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Nachts um halb Eins bei den Blutjägern...
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